Übergang zur Monistik

Seit ungefähr 20 Jahren kommen die Bundesländer ihrer Pflicht zur Bereitstellung der Kosten für langfristige Investitionen in immer geringerem Maße nach. Aufgrund dessen sind die Krankenhäuser gezwungen zur Tätigung ihrer Investitionen auf andere Finanzierungsquellen zurückzugreifen. Vor diesem Hintergrund wird von einem schleichenden Übergang zur Monistik in der Krankenhausfinanzierung gesprochen. Vor allem die konfessionellen Krankenhäuser sind im Zuge dieser Entwicklung und schlechteren Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung vor besondere Herausforderungen gestellt.

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Autor:
David Große Dütting, Prof. Dr. Wolfgang Greiner
Erschienen in:
KU Gesundheitsmanagement 05/2017
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