USt auf grenzüberschreitende Leistungen

Für Einrichtungsträger aus der Branche „Gesundheitswesen und Sozialwirtschaft“ stellt die Umsatzsteuer häufig eine wirtschaftliche Definitivbelastung dar. Grund hierfür ist der mangelnde Vorsteuerabzug aus den Eingangsleistungen, wenn die Einrichtung hiermit selbst umsatzsteuerfreie Ausgangsleistungen trägt.

Die Internationalisierung des Wirtschaftsverkehrs ist seit langem auch im Bereich der Gesundheits- und Sozialwirtschaft angekommen. Dienstleistungen werden insoweit nicht nur zwischen Unternehmen in Deutschland, sondern zunehmend auch grenzüberschreitend erbracht.

In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Regelausnahme „Reverse-Charge-Verfahren“ und die Verfolgung möglicher § 13 b-Fälle durch das zuständige Finanzamt.

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Autor:
Tilo Kurz
Erschienen in:
Curaconsult 02/2017
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