Integrationsprojekte

Langzeitarbeitslose Schwerbehinderte und psychisch kranke Menschen sollen nach einem vom Kabinett verabschiedeten Gesetzesentwurf vom 3. Februar 2016 auf die 25 %-Quote nach § 132 Abs. 3 SGB IX und damit auch auf die 40 %-Quote nach § 68 Nr. 3c AO angerechnet werden. Grund der geplanten Änderung bei psychisch kranken Menschen ist die Tatsache, dass viele nicht als schwerbehindert registriert sind, sei es aus der fehlenden Einsicht einer Erkrankung oder aus Furcht vor Stigmatisierung. Erfahren Sie hier mehr.

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Autoren:
Friedrich Lutz, Andreas Seeger
Erschienen in:
Curaconsult 01/2016
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