NKF, Doppik & Co.

Sinkende Mitgliederzahlen, zunehmender Missmut über intransparente Vermögensstrukturen und der Wunsch der Kirchen, auch in Zukunft handlungsfähig zu bleiben, haben sowohl die evangelische als auch die katholische Kirche in Deutschland dazu bewegt, einen Kurswechsel im Bereich der Vermögensverwaltung einzuläuten.

Dieser Kurswechsel hat in einigen Kirchen bereits vor über zehn Jahren begonnen und spiegelt sich unter anderem im gesellschaftsrechtlichen Zusammenschluss von Kirchenkreisen, in der Zentralisierung von Kirchenverwaltungen sowie in der Umstellung auf das Neue Kirchliche Finanzmanagement (NKF) wider. Diese einschneidenden Veränderungen stellen die betroffenen Akteure vor große Herausforderungen. Der folgende Beitrag thematisiert die Fragestellung, welche aufbauorganisatorischen Aspekte Kirchenverwaltungen berücksichtigen müssen, wenn sie ihre Prozesse nachhaltig auf die neue Buchungssystematik Doppik umstellen möchten.

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Autor:
Hans Menken, Sarina Reisenauer
Erschienen in:
KVI im Dialog 02/2018
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