Abgrenzung eines Erwerbsstrebens in der Wohlfahrtspflege

Mit Schreiben vom 6.12.2017 hat das BMF auf die Kritik seitens der Verbände der Freien Wohlfahrtspflege an den Vorgaben der Unzulässigkeit des Erwerbsstrebens und schädlichen Quersubventionierungen bei Zweckbetrieben der Wohlfahrtspflege reagiert. Dieser Beitrag befasst sich mit der gemeinnützigkeitsrechtlichen Prüfung von Unternehmen der Wohlfahrtspflege und den ab dem VZ 2017 geltenden erweiterten Pflichten der Steuerdeklaration.
 

Download: Abgrenzung eines Erwerbsstrebens in der Wohlfahrtspflege

Autoren:
Wilhelm Brox, Andreas Seeger, Carina Leichinger
Erschienen in:
DStR 39-2018
Zur Medien-Übersicht