Beschaffungsermessen und Festlegungsspielraum im Vergaberecht

Nach der vergaberechtlichen Spruchpraxis haben Auftraggeber in der Festlegung des Beschaffungsgegenstandes ein weitgehend freies Ermessen, sind allerdings in der Festlegung von Eignungskriterien stark eingeschränkt und unterliegen insoweit einer dichten Kontrolle.

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Autor:
Prof. Dr. Dr. Christoph Stumpf
Erschienen in:
Curacontact 03/2018
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