Reform des Mutterschutzes

Gerade medizinische Berufe trifft das Thema Mutterschutz in besonderem Maße. Oftmals wird in Praxen gegenüber Mitarbeiterinnen ein (prophylaktisches) Beschäftigungsverbot ausgesprochen, sobald diese ihre Schwangerschaft anzeigen. Zum 1. Januar 2018 wurde das MuSchG dahingehend reformiert, dass das Selbstbestimmungsrecht werdender Mütter gestärkt wird. Anke Ebel erläutert diese Reform des Mutterschutzes und geht darauf ein, ob das neue Verfahren im Rahmen einer Zahnarztpraxis umsetzbar ist.

Download: Reform des Mutterschutzes

Autor:
Anke Ebel
Erschienen in:
Die ZahnarztWoche 49/2018
Zurück zur Übersicht