Neue Rechtslage eröffnet Chancen

Viele Jahre herrschte Rechtunsicherheit darüber, ob in Einrichtungen der stationären Behindertenhilfe Leistungen der Behandlungspflege durch den Leistungserbringer zu leisten sind oder diese im Rahmen der häuslichen Krankenpflege zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung durch einen ambulanten Pflegedienst erbracht werden können. Die gesetzlichen Krankassen wiesen die Verantwortung der Kostenübernahme üblicherweise vor dem Hintergrund des Charakters der stationären Versorgung in diesen Einrichtungen ab. Nun gibt es eine Chance für Leistungserbringer durch neue HKP-Richtlinien.

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Autoren:
Birger Schlürmann, Simon Odenwald
Erschienen in:
sgp REPORT 05/2019
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