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Change Management im BTHG

BTHG sorgt für grundlegenden Wandel

Am 29. Dezember 2017 war es soweit. Nach fast einem Jahrzehnt Vorarbeit und zahlreichen Überarbeitungen, wurde die größte Reform des SGB IX seit dessen Entstehung im Jahr 2001 schließlich offiziell verkündet: Das Bundesteilhabegesetz (BTHG). Damit einhergehend wird der tiefgreifende Paradigmenwechsel in der Behindertenhilfe – Weg von der Fürsorge, hin zu Teilhabe und Selbstbestimmung –, der sich schon seit zwei Jahrzehnten sukzessive in der Behindertenhilfe herausbildete, erneut deutlich vorangetrieben.

Change Management als einzige Form des sortierten Wandels

Der Begriff „Change Management“ ist in der Sozialwirtschaft schon lange geläufig. Es gilt allerdings:

Je tiefgreifender ein Veränderungsprozess ansetzt, desto schwieriger ist es für die Mitarbeiter der Organisation diesen anzunehmen und zu unterstützen – sprich, es ist mit einem größeren Widerstand zu rechnen.

Hierbei geht es meist jedoch nicht um rationalen Widerstand, der sich mit logischen Argumenten entkräfteten lässt, sondern um emotionalen Widerstand, der in der natürlichen Angst des Menschen vor Neuem und Unbekanntem begründet ist. Eine logische Konsequenz, denn das Hinterfragen von jahrelangen – und oft erfolgreichen – Routinen frei nach dem Motto: „Das haben wir doch immer schon so gemacht!“, bedarf jeder Menge Selbstkritik und Reflexion. 

Wandel als natürliche Entwicklung begreifen

Um dem gerecht zu werden, müssen sich Institutionen verändern – insbesondere auch die Ansichten und das Denken der Menschen in diesem Kontext. Das BTHG erfordert, dass die Organisationen aus alten Strukturen und Denkweisen ausbrechen und die Chancen dieser neuen Gegebenheiten erkennen. So bietet das BTHG mehrere Möglichkeiten seitens der Leistungsanbieter, sich wirtschaftlich und strukturell und vor allem strategisch-konzeptionell neu aufzustellen.

Um dieses Innovations- und Veränderungspotenzial zu erkennen, sind die Mitarbeiter gefragt ihr eigenes Handeln zu reflektieren, querzudenken und über den Tellerrand zu schauen. Damit dies gelingt spielen die Führungskräfte eine tragende Rolle.

Digital-Preis des CBP

Unterstützt von Curacon schreibt der Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. (CBP) erstmalig den Digital-Preis zur Förderung von Teilhabe für Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen durch digitale und technische Innovationen aus. Der Preis ist mit 12.000 € dotiert und zeichnet Einrichtungen und Dienste aus, die digitale Projekte und Maßnahmen bereits erfolgreich umgesetzen. 

Weitere Informationen zum Preis und auch zur Teilnahme finden Sie hier.

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