Einsatz von Interim Managern

Auch in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft

Vakanz, Fusion, Elternzeitvertretung, Innovationsstau u. v. m. – es gibt viele Gründe, in denen kurzfristige und kurzzeitige Hilfe von außen zentrale Lücken schließen und Projekte voranbringen kann. Die Industrie setzt dieses Modell bereits seit Jahrzehnten erfolgreich ein:

Interim Manager übernehmen zeitlich befristet Führungspositionen. Dies geschieht sowohl auf der ersten Führungsebene (Geschäftsführer, Vorstände, Direktoren) als auch auf der zweiten Ebene in der Übernahme von Abteilungsführungsverantwortung.

Hier stehen den Unternehmen erfahrene Führungskräfte für Finanzbuchhaltung, Personalmanagement, Einkauf & Logistik und Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung.

In welchen Fällen ist es für ein Aufsichtsgremium sinnvoll, den Einsatz eines Interim Managers auf der Ebene der Unternehmensleitung zu erwägen? Verwaltungsräte, Aufsichtsräte, Beiräte oder Kuratorien wählen den Weg der interimistischen Besetzung von Führungspositionen im Falle besonderer Unternehmenssituationen:

  • Ungeplante oder geplante Vakanzen im Geschäftsführungs- oder Vorstandsbereich
  • Anstehende Unternehmenstransaktionen wie Fusionen, Verkauf oder umfangreiche Kooperationen
  • Sanierung oder Drohende oder bereits eingetretene Insolvenz
  • Geplante oder laufende Großprojekte zur Entlastung der Geschäftsführung
  • Akute Krisensituationen zur Verstärkung und/oder Schutz der Regel-Geschäftsführung

Klassischerweise bietet sich der Einsatz eines Interim Managers in Fällen einer ungeplanten Vakanz an. Freistellung, Krankheit oder Kündigung im Geschäftsführungs- oder Vorstandsbereich erfordern eine schnelle Füllung der Vakanz. Durch den Einsatz eines Interim Managers auf der ungeplant freigewordenen Position wird dem Unternehmen die notwendige Ruhe verschafft, in einem geregelten Verfahren die Nachbesetzung anzugehen – mit dem positiven Nebeneffekt, dass der zukünftige Stelleninhaber eine geregelte Übergabe erhält und das Unternehmen nicht führungslos die Vakanzzeit überstehen muss.

Im Falle von sich kurzfristig abzeichnenden Unternehmenskrisen sowie anstehenden Unternehmenstransaktionen größeren Umfangs, wie z.B. im Fall von geplanten Fusionen oder (Teil-)Verkäufen, sollten Aufsichtsgremien den Einsatz eines Interim Managers in der Position der Geschäftsführung dringend erwägen. In den seltensten Fällen verfügen Geschäftsführer oder Vorstände über die spezifische Erfahrung, die für die erfolgreiche Vorbereitung und Durchführung komplexer Transaktionsverfahren erforderlich sind. Bei Unternehmenskrisen sind andere Managementfähigkeiten gefragt als in Zeiten von „Schönwetter“ – nicht jeder Unternehmenslenker kann den „Schalter umlegen“. Erschwerend kommen hierzu natürlicherweise vorhandene persönliche Interessen der Stelleninhaber im Hinblick auf die persönliche berufliche Zukunft in dem transformierten Unternehmen.

„Wir haben den Anspruch, auf die Bedürfnisse des Unternehmens optimal passende Interim Manager mit der erforderlichen hoch-spezifischen Branchenerfahrung zu vermitteln. Die Interim Manager zeichnen sich alle durch eine sehr schnelle Verfügbarkeit und Einarbeitungszeit aus. Das Wohl, die Stabilität und der Erfolg unserer Kunden liegen im gemeinsamen prioritären Interesse der Interim Manager und der viacur GmbH.“

Claudia B. Conrad, Geschäftsführerin viacur GmbH

Als Joint Venture von Curacon und Köhn & Kollegen vermittelt viacur GmbH akkreditierte, branchenerfahrene Interim Manager im Fall der Fälle. Die bei viacur unter Vertrag stehenden Interim Manager verfügen über ausgezeichnete Führungserfahrung und vor allen Dingen Branchenkompetenz in Einrichtungen und Unternehmen des Gesundheits- und des Sozialwesens.

Sie haben jetzt akuten Bedarf oder erwarten in näherer Zukunft Unternehmenssituationen, die eine interimistische Unterstützung erforderlich machen? Kontaktieren Sie uns gerne, wir stehen für kurzfristige Hilfe und langfristigen Erfolg bereit. Jetzt Kontakt aufnehmen!

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