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Lünendonk 2026: Platz 18!

Curacon bleibt auf Wachstumskurs und in den Top 20

Curacon gehört auch im aktuellen Lünendonk®-Ranking zu den Top 20 der größten deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft mit 14 Standorten in Deutschland belegt Rang 18 und bleibt damit weiterhin der einzige Branchenspezialist unter den 20 größten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in Deutschland.

Die klare Ausrichtung auf die Gesundheits- und Sozialwirtschaft sowie auf öffentliche und kirchliche Einrichtungen bleibt das prägende Merkmal von Curacon im Wettbewerb. Mit einem Umsatz von 70,0 Mio. Euro und einem Wachstum von 12,2 % gegenüber dem Vorjahr setzt Curacon den positiven Wachstumskurs fort – erneut mit einem Wachstum über dem Branchendurchschnitt. 

„Unsere Branchenspezialisierung ist kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis einer konsequenten strategischen Entscheidung – und sie zahlt sich aus. Wir sind nah an unseren Mandanten, wir kennen ihre Herausforderungen, und wir begleiten sie mit dem gesamten Leistungsspektrum aus einer Hand. Dass wir weiterhin als einziger Spezialist in den Top 20 vertreten sind, macht uns stolz und spornt uns an", 

so Michael Wendt, Sprecher der Geschäftsführung.

Die Wirtschaftsprüfung bleibt der größte Leistungsbereich der Curacon Unternehmensgruppe und bildet weiterhin eine stabile Grundlage der Geschäftsentwicklung. Daneben haben sich insbesondere Steuerberatung und Unternehmensberatung positiv entwickelt. Auch die Rechtsberatung trägt zur interdisziplinären Begleitung der Mandanten bei. Die Entwicklung zeigt, dass viele Fragestellungen der Mandanten zunehmend bereichsübergreifend zu bearbeiten sind.

Ein wesentlicher Grund für den anhaltenden Beratungsbedarf liegt in den Veränderungen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft. Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Träger sozialer Angebote bewegen sich in einem Umfeld, das von wirtschaftlichem Druck, Fachkräftemangel, steigenden Anforderungen an Steuerung und Transparenz sowie laufenden Reformprozessen geprägt ist. Die Krankenhausreform wird in den kommenden Jahren strukturelle Entscheidungen weiter beschleunigen. Auch in der in der Sozialwirtschaft ist mit weiteren Anpassungen durch Reformentwicklungen zu rechnen. Für viele Einrichtungen entstehen daraus Fragen, die wirtschaftliche, steuerliche, rechtliche und strategische Aspekte zugleich betreffen.