Ein Krankenhausbett

2,7 t CO₂e pro Krankenhausbett und Jahr

Der Curacon-Treibhausgas-Benchmark zeigt: Ein Krankenhausbett verursacht im Durchschnitt 2,7 Tonnen CO₂-Äquivalente an direkten Scope-1-Emissionen pro Jahr. Doch wie lässt sich dieser Wert einordnen und gezielt senken?

Kennzahl des Monats Juni 2026

Mit dem größten Treibhausgas-Benchmark veröffentlichter Nachhaltigkeitsberichte aus der Gesundheits- und Sozialwirtschaft macht Curacon sichtbar, wie Organisationen differenziert nach Trägertyp, Größe und Hilfefeld im Vergleich zueinanderstehen und wo Potenziale liegen. 

Die 2,7 t CO₂e pro Bett umfassen ausschließlich direkte Emissionen (Scope 1), etwa aus Heizungsanlagen oder Fuhrpark. Hinzu kommen indirekte Emissionen aus zugekaufter Energie (Scope 2), insbesondere aus eingekauftem Strom und Fernwärme, sowie Emissionen aus der Wertschöpfungskette (Scope 3).

Hinweis: Das Benchmarking wird laufend aktualisiert.

Quelle: Curacon Treibhausgas-Benchmarking

In der aktuellen Curacontakt widmet sich Curacon dem Treibhausgas-Benchmark und dem Mut zur Lücke bei der Kennzahlenerhebung. Hier erhalten Sie einen Überblick über aktuelle ESG-KPIs aus Ihrer Branche.

Mit Hilfe des Curacon ESG-Radars können Unternehmen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft zudem Nachhaltigkeitskennzahlen systematisch erfassen und anschließend im Rahmen unseres Benchmarkings einordnen. 

Im kostenlosen Webinar am 15. Juni 2026 erfahren Interessierte mehr über das ESG-Radar und dessen Funktionen. Mehr erfahren und teilnehmen!

Von der Haltung zur Zahl: Nachhaltigkeit messbar machen

Ohne belastbare Kennzahlen bleibt Nachhaltigkeit ein qualitatives Bekenntnis. Der Treibhausgas-Benchmark macht Reduktionspotenziale sichtbar – das ESG-Radar hilft, sie systematisch zu erfassen.

Dr. Sinja Küppers – Beraterin