Praxisseminar Jahresabschluss der Werkstatt

Anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) müssen nach §12 Abs. 1 Werkstättenverordnung (WVO) nach kaufmännischen Grundsätzen Bücher führen, über eine Kostenstellenrechnung verfügen und einen Jahresabschluss aufstellen. Darüber hinaus ist das Arbeitsergebnis, seine Zusammensetzung im Einzelnen und seine Verwendung auszuweisen. Aus Jahresabschluss und Arbeitsergebnisrechnung lassen sich für die Rehabilitations- und Kostenträger beispielsweise Eigenmittelanteile für anstehende Modernisierungen oder die Auswirkungen der Vergütungen auf das Arbeitsergebnis ablesen.

Das Praxisseminar zeigt wieder die jährlichen Besonderheiten des Jahresabschlusses der Werkstatt auf und erläutert die Aufstellung der Arbeitsergebnisrechnung in ihren Einzelbestandteilen. Darüber hinaus werden die Verwendungsmöglichkeiten aufgezeigt, wobei wir unter anderem auf die gesetzlichen Grundlagen, die Verlautbarungen des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) und des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) eingehen.

Programm

Einladungsflyer

Aktueller Hinweis: Aus gesundheitlichen Gründen müssen wir das Praxisseminar leider kurzfristig absagen. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Ansprechpartner Herrn Philipp Tolksdorf

Referenten:
Friedrich Lutz
  • Datum

    6. Dezember 2018, 09:30 Uhr - 16:00 Uhr

  • Ort

    ECKD Event- und Tagungszentrum
    Wilhelmshöher Allee 256, 34119 Kassel

  • Teilnahmegebühr

    290,00 € (zzgl. gesetzl. USt.)

  • Zielgruppe

    Geschäftsführer, Werkstattleiter, kaufmännische Leiter sowie Mitarbeitende im Rechnungswesen von WfbM

Ihre Ansprechpartner

  • Philipp Tolksdorf

    Organisatorischer Ansprechpartner
    Marketingreferent
    philipp.tolksdorf@curacon.de
    02 51/9 22 08-292
  • Friedrich Lutz

    Fachlicher Ansprechpartner
    Geschäftsführender Partner
    friedrich.lutz@curacon.de
    07 11/2 55 87-14
    »Meine Mandanten erleben mich spezialisiert auf ihre konkreten Fragen und werden von mir in der Weise beraten, dass die Lösung nicht isoliert erfolgt, sondern in den ganzheitlichen Unternehmenskontext passt.«