Erfahrungsbericht Onboarding

Neu im Unternehmen in Corona-Zeiten – es gibt wahrlich leichtere Zeitpunkte für das Onboarding. Bei Curacon gelingt das Ankommen aber auch in turbulenten Zeiten. Vanessa Großmann ist seit dem 1. April bei Curacon und ist damit mitten im "Corona-Chaos" gestartet. Wie es ihr und uns trotzdem gelungen ist, gut an Bord zu kommen, erzählt sie im Interview.

"Mir wurde von Beginn an gesagt, dass ich meine neuen Kollegen einfach anrufen kann, wenn ich Fragen habe. Das funktioniert mit den virtuellen Tools ja wirklich einfach." Vanessa Großmann

Onboarding in turbulenten Zeiten

  • Vanessa, du bist seit dem 1. April bei uns in der Unternehmensberatung. Stelle dich doch kurz persönlich vor, was sind deine Aufgaben und was ist deine Rolle?

    Ich bin Vanessa Großmann, 31 Jahre alt und seit dem 01.04. als Beraterin bei der Curacon im Geschäftsfeld „Strategie und Organisation im Krankenhaus“ tätig. Meine ersten Berührungspunkte mit dem Gesundheitswesen habe ich im Rahmen meiner Ausbildung zur examinierten Gesundheits- und Krankenpflegerin gehabt. Nachdem ich mein anschließendes BWL-Studium in Münster absolviert hatte, durfte ich mein Wissen in einem Traineeprogramm eines konfessionellen Krankenhausträgers vertiefen und ausbauen. Hierauf folgten weitere vier Jahre als Assistentin des Direktoriums in einem Haus der Grund- und Regelversorgung im Münsterland. Bei dieser Tätigkeit lag mein Fokus vor allem auf dem kaufmännischen Controlling und internen Projektmanagement. Das dabei gesammelte Fachwissen darf ich nun im SOK-Team und bei Projekten einbringen. 

    Neu im Team in Corona-Zeiten, ganz schön herausfordernd, wenn man seine Kolleginnen und Kollegen kaum persönlich trifft. Das haben wir uns alle sicher anders vorgestellt. Was ist dein Resümee nach einem Monat: Fühlst du dich schon als Teil von Curacon?

    Durch die Corona-bedingten Kontaktsperren und Home-Office-Empfehlung muss man natürlich Abstriche machen. Aber ich muss sagen, dass ich sehr herzlich in meinem Team aufgenommen worden bin. Alle, mit denen ich bisher Kontakt hatte, haben mir ihre Hilfe angeboten und mich bei Fragen unterstützt. Und wenn es nur die Info war, wer mir weiterhelfen kann. Natürlich ist es schwierig in der aktuellen Situation zu sagen, inwieweit ich mich schon als Teil von Curacon sehe. Aber ich kann sagen, dass ich mich auf einem guten Weg dorthin befinde :)

     

     

  • Wie lief denn das Onboarding konkret ab, inwiefern spielte das Thema „virtuelle Tools“ eine Rolle?

    An meinem ersten Tag wurde ich von Christian (Anm.: Geschäftsbereichsleiter Unternehmensberatung) in Münster herzlich empfangen. Das Onboarding erfolgte an dem Tag – bedingt durch Corona – in einer eher abgespeckten Variante: Übergabe der Technik, gemeinsames Mittagessen mit allen „Neulingen“, Bürorundgang und ein paar Telefonate. Dann ging es schon wieder nach Hause. Und ab da war Home-Office angesagt. Die Tools haben von Anfang an gut funktioniert. Alles, was man normalerweise durch den Gang ins Nachbarbüro klärt, läuft jetzt über den neuen kurzen Dienstweg via Teams oder Jabber. Mir wurde von Beginn an gesagt, dass ich meine neuen Kollegen einfach anrufen kann, wenn ich Fragen habe. Das funktioniert mit den Tools ja wirklich einfach.

    Worauf freust du dich denn am meisten, wenn sich die Kontaktbeschränkungen endlich lockern und wir uns wieder „freier“ bewegen können?

    Dann freue ich mich darauf, endlich ins Büro zu dürfen und die „neuen“ Kollegen persönlich kennen zu lernen. Und privat natürlich, Freunde und Nachbarn wieder zu sehen und bei herrlichem Sommerwetter die Abende zu genießen.

    Karriere bei Curacon