Vom Curacon Camp in den Beruf - ein Interview

Kathrin Hohmeier hat an der FH Münster Betriebswirtschaftslehre studiert und war im Sommer 2017 mit uns in Berlin – im Curacon Camp No. 2 in der Hauptstadt. Sie stand damals kurz vor Abschluss ihres Bachelors, ein perfekter Zeitpunkt also, um mal vorzutasten, wie es wäre, bei Curacon einzusteigen. Dafür eignen sich die vier Tage natürlich ganz besonders. Im Interview erzählt sie, wie das Camp abgelaufen ist und warum es sich lohnt, in diesem Jahr mitzumachen.

Liebe Kathrin, du warst mit dabei im Curacon Camp 2017 in Berlin. Kannst du kurz zusammenfassen, was du in den vier Tagen erlebt hast?

Kathrin: Insgesamt war das Curacon Camp 2017 in Berlin ein super Erlebnis – vier Tage voller abwechslungsreichem Programm. Am ersten Tag haben wir Curacon Camper uns in entspannter Atmosphäre kennengelernt und uns wurde Curacon mit vielen Informationen als Arbeitgeber nähergebracht. Dazu hielt Herr Allkemper, der Geschäftsführer, einen kleinen Unternehmensvortrag.

Am zweiten Tag starteten wir mit der Arbeit, wofür wir zum jeweiligen Mandanten gefahren sind, um die zu bearbeitende Problemstellung in einem Briefing zu erhalten. Dort wurden wir nicht von irgendeinem Mitarbeiter begrüßt, sondern von der Geschäftsführung persönlich, was für mich als Studentin definitiv eine neue Erfahrung war. Anschließend ging es zurück ins Conference Center, wo wir 24 Stunden Zeit hatten, die Problemstellung mit Unterstützung der Curacon-Mitarbeiter zu bearbeiten. Am dritten Tag haben wir unsere Ergebnisse präsentiert, was bei den Mandanten durchweg sehr positiv angekommen ist.

Das anschließende Social-Event, eine Fahrradtour durch Berlin und eine Bootsfahrt auf der Spree mit Getränken, Grillen etc., machte den Tag zu einem Unvergesslichen. Am letzten Tag besichtigten wir ein Krankenhaus in Berlin. Thema war dabei eine von Curacon begleitete M&A-Transaktion - ein Thema, das vor allem durch die Praxisnähe sehr gut vermittelt werden konnte. In vier Tagen hatte man also die Möglichkeit, sowohl Curacon als potentiellen Arbeitgeber kennenzulernen, als auch viele persönliche Erfahrungen zu gewinnen: Fazit: Klare Teilnahme-Empfehlung!

Kathrin Hohmeier (Dritte von links) mit anderen Teilnehmerinnen beim Curacon Camp 2017

Was war dein persönliches Highlight?

Kathrin: Eins meiner persönlichen Highlights der Woche war die Vorstellung der Arbeitsergebnisse vor dem Mandanten. Durch die gute Vorbereitung und die angenehme Atmosphäre war die Präsentation sehr gut machbar. Für mich entscheidend war dabei außerdem, dass es sich nicht um einen Wettbewerb gehandelt hat.
Das Social-Event war definitiv ein weiteres Highlight – ein perfekter Sommerabend mit vielen netten Menschen und dem ein oder anderen kühlen Getränk mitten in Berlin! Wir hatten hier die Möglichkeit, mit den Curacon-Begleitern ganz entspannt ins Gespräch zu kommen.

Was hast du aus dem Camp mitgenommen?

Kathrin: Mitgenommen habe ich viel: Einerseits den direkten Kontakt zur Führungsebene von Curacon und nette Kontakte zu den anderen Studenten aus ganz Deutschland, zu denen teilweise noch heute Kontakt besteht. Andererseits habe ich für mich einige persönliche Erfahrungen gewinnen können, wie zum Beispiel das Präsentieren von Ergebnissen im Arbeitsleben, der Umgang mit unbekannten Situationen und vor allem ein Einblick in die tatsächliche Arbeit von Curacon. Letztendlich ist für mich ein Berufseinstieg als Prüfungsassistentin herausgesprungen, womit ich bis heute sehr zufrieden bin.

Warum würdest du anderen Studierenden empfehlen, in diesem Jahr dabei zu sein?

Kathrin: Ich kann das Curacon Camp als einzigartige Gelegenheit empfehlen, Curacon in entspannter Atmosphäre als Arbeitgeber kennenzulernen. Vor allem als Studienabsolvent bieten sich anschließend verschiedene Möglichkeiten, den Kontakt zu Curacon zu nutzen. Die anfallenden Kosten werden außerdem komplett von Curacon getragen – es gibt also kein Argument, das gegen die Teilnahme spricht!