3,356 Mrd. Euro Schaden im Jahr 2018 durch Wirtschaftskriminalität

Von wirtschaftskriminellen Handlungen (Fraud) wie z. B. Betrug, Unterschlagung oder Untreue sind Unternehmen jeglicher Branche, Größe, Rechtsform und Organisationsstruktur betroffen.

Kennzahl des Monats November 2020

Entsprechend der jährlichen Erhebungen des BKA belaufen sich die Schäden aus wirtschaftskriminellen Handlungen für das Jahr 2018 auf rd. 3,356 Mrd. Euro.

Es ist davon auszugehen, dass die tatsächliche Schadenshöhe allerdings noch deutlich höher liegt, da viele Vergehen entweder gar nicht aufgedeckt oder nicht an externe Stellen gemeldet wurden.

Expertenumfragen der Association of Certified Fraud Examiners (ACFE) zufolge erleiden Organisationen durch wirtschaftskriminelle Handlungen jährlich finanzielle Schäden i.H.v. 5 % ihrer Einnahmen. Zudem kann das Schadenspotential für Organisationen auch in Zukunft weiter steigen, da sich z. B. im Rahmen der Digitalisierung neue Angriffspunkte ergeben.

Wie dem „COVID-19 Benchmarking Report“ zu entnehmen ist, war bereits in den vergangenen Monaten alleine durch die Gegebenheiten der Corona-Pandemie ein Anstieg wirtschaftskrimineller Handlungen zu verzeichnen. Auch in den kommenden Monaten ist ein weiterer Anstieg möglich.

Quelle: ACFE „Fraud in the wake of COVID-19: Benchmarking Report“, September 2020

Fraud verursacht Schäden in Milliardenhöhe

»Die Implementierung eines Anti-Fraud-Management-Systems leistet in Organisationen einen wesentlichen Beitrag zur Verhinderung wirtschaftskrimineller Handlungen sowie dem wirksamen Handeln bei Eintritt des Ernstfalls.«

Heike Mühlenstädt CIA/CFE

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