§ 2b UStG

Das Steuerrecht beschert den kirchlichen Körperschaften mit der Einführung des § 2b UStG einen grundlegenden Wandel. Ab 1. Januar 2021 werden sie bei Leistungen auf privatrechtlicher Grundlage in ihrer Gesamtheit als Unternehmer behandelt. Aber was bedeutet das konkret für das Rechnungswesen und seine Mitarbeitenden? Und wie gelingt es kirchlichen Körperschaften vielleicht sogar, an diesen organisatorisichen Herausforderungen zu wachsen? 

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Autoren:
Anke Ebel, Hans Menken
Erschienen in:
KVI im Dialog 03/2019
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