Mit niederschwelligen oder gering-investiven Maßnahmen lässt sich der Energieverbrauch erfahrungsgemäß um 10-20 % reduzieren. Weitergehende Potenziale sind über eine energetische Sanierung und Transformationskonzepte zu heben.
Bei der Umsetzung solcher Transformationskonzepte ergeben sich für Unternehmen der Sozialwirtschaft allerdings besondere Herausforderungen:
Selbst, wenn technisch erprobte Lösungen vorliegen mögen, es verbleiben meist Unsicherheiten, welche steuerlichen und gemeinnützigkeitsrechtlichen Auswirkungen die Umsetzung der Konzepte haben und wie diese finanziert werden können.
Zudem sollte die strategische Ausrichtung des Unternehmens (Unternehmens-, Bereichs- und Nachhaltigkeitsstrategie) und mögliche Fördermittel und Refinanzierungen im Auge behalten, und betriebswirtschaftliche Kennzahlen ermittelt und ergänzt werden.